Zahnersatzversicherung – Top-Tarife

Ihr Weg zur besten Zahnersatzversicherung

Je nach Kunde gibt es völlig unterschiedliche Wünsche an einen Zahntarif. Für einige Kunden ist die Erstattung von Kosten für Zahnbehandlung (Füllungen, Zahnreinigung etc.) oder Kieferorthopädie nicht so wichtig im Rahmen der privaten Zusatzversicherung. Das Augenmerk dieser Kunden liegt vor Allem auf herausragenden Leistungen im Bereich Zahnersatz. Natürlich gibt es Angebote einiger Versicherungen, die sich als Zahnersatzversicherung besser eignen wie andere Tarife.

Berechnen Sie jetzt, welche Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit am besten zu Ihnen passt. Viele Tarife schreiben nach Tarifabschluss eine Wartezeit von 3 bis 9 Monaten bis zur ersten erstattungsfähigen Behandlung vor. Hier erhalten Sie auf Basis Ihres Alters und Ihres Zahnstatus Tarifempfehlungen ohne Wartezeit, die sofort leisten. Berechnen Sie jetzt Ihren Beitrag für folgende Zahnersatz Tarife.

Zahnersatzversicherungen berechnen

Bitte geben Sie das Geburtsdatum der Person ein, die versichert werden soll. Dies ist notwendig, um eine korrekte Preisauskunft zu gewährleisten. Die Durchführung der Berechnung ist unverbindlich und kostenlos.

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Bitte geben Sie fehlende Zähne an, die nicht ersetzt sind. Nicht anzugeben sind bei dieser Frage:

  • fehlende Weisheitszähne (sog. 8er)
  • bei Kindern fehlende Milchzähne wenn zweite Zähne normal nachwachsen
  • bereits ersetzte Zähne (Brücke, Implantat, Krone o.ä.)
  • vollständiger Lückenschluss, d.h. wenn Zahnlücke durch die Nachbarzähne vollständig geschlossen wurde

Die Anzahl der fehlenden Zähnen wird von den meisten Versicherungsgesellschaften im Antrag abgefragt.

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Bitte tragen Sie die Anzahl ein, sofern in Ihrem Mund irgendwelche Zahnersatzversorgungen vorhanden sind, z.B.:

  • Kronen / Teilkronen
  • Brücken
  • Implantate
  • Inlays
  • Stiftzähne
  • Teleskopkronen
  • Teilprothesen
  • Vollprothesen
  • u.a.
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Bitte geben Sie bei dieser Frage an, ob in der Vergangenheit schon einmal eine Parodontitis-Erkrankung bei Ihnen diagnostiziert und/oder behandelt wurde.

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Bitte wählen Sie ja, wenn Behandlungen mit dem Zahnarzt geplant, von diesem angeraten oder aktuell durchgeführt werden.

  • Ersatz eines Zahnes
  • Parodontalbehandlungen
  • Wurzelbehandlungen
  • funktionsanalytische- und therapeutische Maßnahmen zur Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen
  • die Erneuerung von bestehenden Füllungen, Kronen o.Ä.
  • die Regulierung einer Zahnfehlstellung mittels kieferorthopädischer Maßnahmen

Lediglich prophylaktische Maßnahmen, die rein vorbeugenden Charakter haben, sind bei dieser Frage nicht zu berücksichtigen.

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Was ist bei der Versicherung von Zahnersatz zu beachten?

Bitte lesen Sie diesen Absatz genau durch, wenn Sie wissen möchten, welche Punkte bei der Auswahl einer Zahnersatzversicherung unbedingt beachtet werden sollten. Nur so können Sie die für Sie passenden Versicherungen aussuchen, die dann für die Kosten Ihrer Implantate, Inlays, Kronen und anderer Zahnersatzbehandlungen aufkommen werden.

Zahnersatz kann sehr teuer werden, deshalb lohnt es sich wirklich, hier genau hinzuschauen. Innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten Sie für die teuren Zahnersatz Maßnahmen kaum Leistung. Die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung leistet nur einen geringen Beitrag zu Ihren Kosten.

Achten Sie bei der Einschätzung der verschiedenen Tarife vor allem auf folgende Punkte. Haben Sie dann Ihren Wunschtarif mit dem passenden Beitrag gefunden, können Sie diesen online anfordern.

Wieviel leisten die Zahnersatz Versicherungen und wann wird geleistet?

Zu wieviel Prozent erstattet der Tarif Ihren Zahnersatz? Üblich sind zwischen 80 und 90%, jedoch gibt es auch besonders leistungsstarke Tarife, die bei meist etwas höheren Kosten für den Monatsbeitrag dann auch 100% der Zahnersatzbehandlung erstatten. Recherchieren Sie in den Tarifdetails oder auf unseren Einzelseiten zu den Tarifen, ob die Erstattung der gesetzlichen Versicherung (GKV Regelversorgung bzw. GKV Festzuschuss heißt das dann in den Tarifbedingungen…) auf die Prozentzahl des Tarifes noch oben auf gerechnet wird, oder ob diese bereits im Erstattungssatz inkludiert ist.

Wichtig in diesem Zusammenhang sind auch die Summenbegrenzungen über die ersten Jahre (gilt für jede Leistung). Diese beschreiben wie viel Geld die Zahnersatzversicherung über die ersten Jahre maximal erstattet. Übliche Beschränkungen liegen hier zwischen 4000 und 10.000 EUR auf die ersten 4 Jahre. Danach wird in der Regel unbegrenzt geleistet. Manchmal sind diese Beträge auch als Leistungsstaffel angelegt, dies bedeutet, dass die Maximalbeträge von Jahr zu Jahr steigen.

Zu beachten sind auch eventuelle Wartezeiten. Diese reglementieren, wieviele Monate Sie nach Vertragsabschluss bis zur ersten Zahnersatz Behandlung warten müssen, damit Sie die Rechnung an Ihre Versicherung einreichen dürfen. Manche Versicherungen haben keine Wartezeit, andere Angebote wiederum bis zu 8 Monate.

Fehlen Ihnen bereits Zähne, sollten Sie dies ebenfalls in die Suche nach der passenden Zahnersatzversicherung einbeziehen. Zahlreiche Versicherer lehnen die Neuaufnahme von Versicherten mit Zahnlücken ab. Hierzu haben wir eine eigene Tarifauswahl zu Zahnzusatzversicherungen für fehlende Zähne erstellt und dort alle relevanten Informationen zusammengefasst.

Die oben genannten Tarife beinhalten allesamt auch Erstattungen im Bereich Zahnbehandlung. Selbst wenn Sie keine Füllungen oder Wurzel- und Parodontosebehandlung benötigen, empfehlen wir Ihnen die jährliche Prophylaxe in Form einer Zahnreinigung in Anspruch zu nehmen. So schützen Sie Ihre Zähne besser und können die Kosten für Zahnersatz senken.

Lesen Sie die Tarifdetails sehr genau, um richtig zu wählen

In den Versicherungsbedingungen wird oft auch penibel geregelt, wann Sie welchen Zahnersatz in Anspruch nehmen können. Je freier Sie hier sind in der Wahl von Brücken, Implantaten, Kronen und Inlays, desto besser ist dies. Sie können dann anhand Ihrer eigenen Vorlieben und Bedürfnisse entscheiden und sind nicht auf den Willen des Versicherers angewiesen.

Verblendungen zählen ebenfalls zu Zahnersatz. Viele Zahnersatzversicherungen bzw. Zahnzusatzversicherungen erstatten diese nur bis Zahn 6. Das bedeutet, dass für den Backenzahn (Zahn 7), sowie für Weisheitszähne (Zahn 8), keine Leistungen erbracht werden. Hier anfallende Kosten muss der Patient in der Regel selbst tragen. Bei einem sehr schlechten Zahnstatus oder nach einem Unfall kann dies durchaus ein entscheidendes Kriterium für die Suche nach Ihrem Wunschtarif sein.

Ein Augenmerk sollten Sie auch darauf legen, ob Knochenaufbau oder eine Funktionsanalyse von Ihrem Versicherer übernommen werden, und welche Kostenbegrenzungen es hier gibt. Gerade bei diesen, einem Laien völlig unbekannten Leistungen auf der Zahnarztrechnung, kann es schnell zu Konflikten mit dem einen oder anderen Versicherer kommen, weil dieser die Erstattung unter Umständen verweigert.

Bei Fragen zu diesen Detailregelungen dürfen Sie uns gerne kontaktieren. In den Detailbeschreibungen unter Beste Tarife sind ebenfalls alle relevanten Angaben aufgeführt.

Stolperfallen bei Zahnersatzversicherungen und deren Abschluss

Zuletzt möchten wir Ihnen noch einige Stolperfallen beim Abschluss oder bei der in Anspruchnahme einer Zahnersatzversicherung aufzeigen:

Natürlich klingt dies nun etwas negativ. Beachten Sie bitte, dass wir hier Extremfälle schildern und nicht das normale Geschehen. Wenn Sie unsere Tipps zur Wahl einer guten Zahnzusatzversicherung beachten und die Stolperfallen umgehen, dann werden Sie viele Jahre Freude an Ihrer Zahnersatzversicherung haben und von tollen Leistungen profitieren. Gerne stehen wir Ihnen bei Problemen auch zur Seite und unterstützen Ihr Anliegen beim Versicherer. Dieser Service ist kostenfrei, wenn Sie ihr Angebot bei uns online anfordern und abschließen. Sie zahlen bei uns den gleichen Beitrag wie bei den Versicherungen direkt.

Gesetzlich Versicherte haben bei Zahnersatz fast immer einen hohen Eigenanteil

Zahnersatzversicherung gegen hohe Kosten beim Zahnarzt

Zahnersatz zählt neben den Zahnbehandlungen und den kieferorthopädischen Leistungen zu den drei großen Kategorien zahnmedizinischer Behandlungen. Zahnersatz Leistungen werden von einer Zusatzversicherung zur gesetzlichen Krankenkasse erstattet.

Zahnersatz wie Kronen, Implantate, Veneers und Inlays sind fast immer mit sehr hohen Kosten verbunden. Besonders dann wenn Sie eine hochwertige Behandlung wünschen, müssen Sie diese Kosten als gesetzlich Versicherte Person meist selbst übernehmen.

Hochwertige Behandlungen sind Implantate, die medizinisch zwar oft sinnvoll, aber selten notwendig sind. Die GKV zahlt für Implantate nur dann, wenn sie medizinisch unverzichtbar sind. Auch Keramik als Material für Kronen und Co. wird nicht in voller Höhe erstattet – hier erhalten Sie nur einen geringen Festzuschuss.

Welchen Zahnersatz gibt es und was ist durch eine Zusatzversicherung gedeckt?

Hier stellen wir Ihnen die gängigsten Arten des Zahnersatz vor und erklären, inwiefern dieser von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt wird oder nicht. Außerdem zeigen wir auf, wann eine Zusatzversicherung Zahnersatz für die Zahnarzt Rechnung einspringen würde.

Implantate – Zusatzversicherung deckt Kosten diesen teuren Zahnersatz

Ein Implantat ist zumeist die perfekte Lösung für eine Zahnlücke und fehlende Zähne. Im Gegensatz zur günstigeren Brücke werden die gesunden Zähne links und rechts von der Zahnlücke nicht angegriffen oder durch die Befestigung der Brücke langfristig geschädigt. Ein Implantat besteht aus einer künstlichen Zahnwurzel, die operativ in den Knochen eingebracht wird. Auf diese Zahnwurzel wird dann eine Krone aufgeschraubt, welche in Farbe und Gestalt dem restlichen Gebiss angepasst wird – durch einen Besuch im Zahnlabor oder per Foto Abgleich. Diese Anpassung ist in der Zahnversicherung mitversichert. In der gesetzlichen Krankenkasse erhalten Sie meist keine Erstattung für diese Leistung.

Das Setzen eines Implantats und die anschließende Anfertigung der Krone sind ein langwieriger, zahnmedizinisch aufwendiger und folglich teurer Prozess. Die Kosten dafür liegen schnell bei ca. 1.500 bis 3.000 EUR. Die gesetzliche Krankenkasse erstattet hier nur rund 100 bis 300 EUR im Rahmen des staatlichen befundbezogenen Festzuschusses. Eine Zahnersatz Zusatzversicherung hilft Ihnen dabei die verbleibenden Kosten stark zu reduzieren, da die Anbieter bei Zahnersatz meist zwischen 60 und 90% der Kosten erstatten.

Kronen – gängig im Zahnersatz Bereich und die Zusatzversicherung bezahlt dafür

Eine Krone ist die künstliche Nachbildung eines Zahnes, die auf bestehende Zahnreste oder ein Implantant aufgesetzt wird. Ist ein Zahn an Zahnschmelz und Zahnwurzel so stark von Karies beschädigt, dass eine Reparatur mit Füllungen oder Inlays nicht mehr sinnvoll ist, empfiehlt der Zahnarzt eine Überkronung des Zahnes. Angefertigt wird die Krone im Zahnlabor, passend zu Ihrem individuellen Gebisszustand (Farbe, Zahnform, Stärke der Zähne etc.).

Kronen sind mit bis zu 1.500 EUR in der Herstellung sehr teuer, da diese von einem qualifizierten Zahntechniker hergestellt werden. Zudem muss, bevor der Zahntechniker seine Arbeit beginnen kann, der frühere Zahn sauber hergerichtet werden, sowie ein Foto Abgleich und eine Funktionsanalyse als Grundlage zur Herstellung der Krone durchgeführt werden. Bei Kronen ist es sehr wichtig ein Zahnlabor mit guter Qualität zu wählen; fragen Sie hier Ihren Zahnarzt. Die Kosten werden nur in geringer Höhe in Form des gesetzlichen Festzuschusses von der gesetzlichen Krankenkasse abgedeckt. Eine Zusatzversicherung übernimmt hier einen großen Teil der Kosten.

Inlays – nachhaltiger Zahnersatz

Bei großen Kariesschäden oder größeren Löchern durch das Herausbrechen eines Zahnteiles reicht eine normale Kunststofffüllung im Rahmen der Zahnbehandlung nicht mehr aus. Bei einem Inlay wird die aufzufüllende Stelle präpariert und frei geschliffen. Im nächsten Schritt wird dann im Zahnlabor eine Art „Einsatz“ aus Edelmetall, Kunststoff oder Porzellan hergestellt und vom Zahnarzt in den Zahn eingeklebt. Inlays sind eine sehr lange haltende Form des Zahnersatzes und können optisch unauffällig in die Zahnreihe eingesetzt werden.

Die gesetzliche Krankenkasse stuft ein Inlay nicht als Zahnersatz ein und erstattet damit nur den staatlichen Festzuschuss einer normalen Füllung in Höhe von 30 EUR pro Füllung. Ein Inlay kann jedoch schnell bis zu 500 EUR kosten. Im Rahmen der Erstattungen für Zahnersatz sind diese Kosten durch viele Zahnzusatzversicherungen mit bis zu 90% versichert. Je länger das Bonusheft lückenlos geführt ist, desto höher fallen diese Erstattungen auf den Rechnungsbetrag in der Regel aus.

Brücken – gegen Zahnlücken

Neben dem Implantat gibt es noch eine weitere Möglichkeit, fehlende Zähne zu ersetzen: so genannte Brücken. Eine Zahnbrücke ist eine Nachbildung des fehlenden Zahnes, aber nur des oberen Teiles mit der Kau-Fläche. Diese Nachbildung wird von einem Zahntechniker im Zahnlabor hergestellt und in Form und Farbe auf den Patienten angepasst, um fehlende Zähne zu ersetzen. Nach der Produktion wird die Brücke links und rechts der Zahnlücke in verbliebenen heilen Zähnen befestigt, dabei dienen diese gesunden Zähne also als Anker bzw. Stütze für die neue Brücke.

Material und Arbeitskosten einer Brücke im Zahnlabor summieren sich zusammen mit der zahnärztlichen Leistung schnell zu Beträgen über 1.500 EUR auf. Die gesetzliche Krankenkasse erstattet nur den Festzuschuss von ca. 280 EUR. Mit einer Zusatzversicherung können Sie die verbleibenden hohen Kosten auf einen kleinen Betrag reduzieren. Brücken fallen unter Zahnersatz Maßnahmen und werden daher mit bis zu 90% von den Versicherern erstattet.

Veneers – kosmetische Verblendungen

Veneers sind kosmetische Zahnverblendungen der Frontzähne nach Unfällen mit teils ausgebrochenen Zähnen oder bei verfärbten Zähnen (z.B. nach einer Wurzelbehandlung). Die Frontzähne werden dazu leicht angeschliffen oder ganz dünn abgeschliffen. Die Verblendung ist eine dünne Schale, die dann vorne auf den Zahn geklebt wird. Als Veneers werden teure Keramik-Varianten bezeichnet, eine normale Verblendung aus Kunststoff ist deutlich günstiger, sieht jedoch auch nicht ganz so natürlich aus.

Für Veneers und Verblendungen aus Kunststoff leistet die gesetzliche Krankenkasse gar nichts, da es sich um eine rein kosmetische Prozedur handelt. Pro Zahn werden für ein Veneer aus Keramik rund 500 bis 1.000 EUR fällig; Verblendungen aus Kunststoff sind mit 80 bis 250 EUR deutlich preiswerter zu haben. Zur Absicherung dieser zahnkosmetischen Leistungen empfehlen wir auf jeden Fall eine Zahnzusatzversicherung, welche Zahnverblendungen mitversichert. Diese Zusatzversicherung kommt auch für kosmetischen Zahnersatz auf und übernimmt einen Großteil der Kosten.

Gebiss – herausnehmbare Teil- oder Vollprothesen

Eine Prothese ist ein aus Metall und Kunststoff gefertigter teilweiser oder voller Ersatz einer Zahnreihe, der vom Patienten eingesetzt und herausgenommen werden kann. Wenn noch genügend Zähne vorhanden sind, wird eine Teilprothese verwendet. Diese wird an den verbleibenden Zähnen oder Kronen mit Klammern befestigt. Prothesen werden im Zahnlabor hergestellt und dabei auf die individuelle Kieferstellung des Patienten und dessen Zahn-Optik angepasst. Dieser Prozess ist sehr aufwendig und erfordert eine vorherige Funktionsanalyse des Bisses und der Kieferstellung.

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt vom Rechnungsbetrag nur den staatlichen Festzuschuss. Die restlichen Kosten, besonders bei hochwertigeren Teil- oder Vollprothesen, übersteigen sehr schnell diesen Festzuschuss der GKV. Deshalb empfiehlt sich besonders im Alter eine Zahnzusatzversicherung, welche diese teuren Zahnersatz Kosten in der Gesamterstattung abdeckt und Ihnen eine qualitativ hochwertige wie gesunde Versorgung garantiert. So sparen Sie schnell Kosten von mehreren Tausend Euro durch die Erstattung.

Stellen Sie die richtigen Fragen zum Thema Zahnersatz

Sie haben nun die verschiedenen Zahnersatz Maßnahmen kennengelernt – vom Implantat bis hin zu kosmetischen Maßnahmen. Im Bereich der Zahnmedizin sind dies sicherlich die teuersten und aufwendigsten Behandlungen, die es gibt. Vor jeder teuren Zahnersatz Maßnahme sollten Sie Ihrer Zusatzversicherung vorher einen Kostenvoranschlag einreichen und diesen genehmigen lassen. Werden mal einzelne Punkte von den Versicherern nicht übernommen, kann man je nach Kosten versuchen, die Versicherung doch noch zur Gesamterstattung zu bewegen. Bei der gesetzlichen Krankenkasse ist dies oft schwieriger, denn sobald Sie von Leistung des gesetzlichen Festkostenzuschusses abweichen, erfolgt keine tarifliche Erstattung mehr durch die GKV. Je nach Bonusheft (Dauer) bleiben Sie dann auf einem erheblichen Teil von Ihrem Rechnungsbetrag für Brücken, Implantate oder Inlays sitzen. Ergo lohnt es sich auf jeden Fall die Erstattung mit der gesetzlichen Versicherung anhand eines Kostenvoranschlags zu klären, um den Festkostenzuschuss samt Bonus ausgezahlt zu bekommen.

Wählen Sie das richtige Zahnlabor für Ihre Zahnersatzmaßnahmen und dritten Zähne

Weiterhin wichtig zu wissen ist, dass die Qualität mit dem vom Zahnarzt gewählten Zahnlabor steht und fällt. Fragen Sie daher Ihren Zahnarzt nach seinem Zahnlabor und ob dieses nachweislich gute Qualität liefert. Zudem sollten Sie sich nach dem Standort des Zahnlabors erkundigen: wird in Deutschland, in Osteuropa oder in Fernost produziert? Und wie viele Zahntechniker-Meister sind im Zahnlabor anwesend, um die ausführenden Zahntechniker zu überwachen und die Qualität der Arbeiten sicher zu stellen?

Daneben ist das konkrete Verfahren der Anpassung des Zahnersatzes relevant. Meistens wird hier mit einem Foto gearbeitet, welches der Zahnarzt macht und dem Zahnlabor übermittelt. Dabei bleiben oft professionelle Standards in Sachen Weissabgleich und Fotografie auf der Strecke. Im Idealfall wird Ihnen von Ihrem Zahnarzt ein Zahnlabor empfohlen, welches die Fotografien selbst macht und hier mit guter Technik ausgestattet ist.

Leistung heißt hochwertige Materialien für Implantate, Inlays, Brücken und Zahnverblendungen zu wählen

Sie sollten auch auf die Materialien, die verarbeitet werden achten: um welche Substanzen handelt es sich? Sind diese gesundheitlich unbedenklich und sondern keine Weichmacher und anderen schädlichen Stoffe ab? Woher stammt das Material und findet die Produktion unter kontrollierten Bedingungen statt? Besonders Allergiker sollten hier mit Ihrem Hausarzt oder Allergologen sprechen und zusätzlich dessen Rat einholen, bevor eine Prothese hergestellt wird.

Bei allen Zahnersatzmaßnahmen, welche die Kaufläche oder die Kieferstellung betreffen, sollten Sie auf jeden Fall eine kieferorthopädische Funktionsanalyse vor und nach der Fertigung des Zahnersatzes machen lassen. Wird eine mögliche Kieferfehlstellung positiv korrigiert oder gar verstärkt? Ist die Prothese, die Krone oder das Inlay so schlecht aufgebracht, dass sich der Biss verändern wird? Mit langfristigen Kieferschäden ist nicht zu spaßen, daher sollte man sich für diese Analyse durchaus Zeit und Geld reservieren. Eine Zusatzversicherung übernimmt übrigens die dafür anfallenden Kosten im Rahmen der Erstattungssätze für Zahnersatz.