Zahnzusatzversicherung für fehlende Zähne

Fehlende Zähne lassen sich versichern: Kostenerstattung für Implantate

Bereits bestehende Zahnlücken, also vor Vertragsabschluss fehlende Zähne, sind bei manchen Versicherungen auch im Nachhinein noch versicherbar. Fehlende Zähne bzw. die zum Ersatz notwendigen Maßnahmen wie z.B. Implantat, Brücke oder Prothese, lassen sich vor dem Eintritt des Versicherungsfalles versichern. Haben Sie also bereits einen Zahn verloren, dessen Ersatz nicht angeraten oder geplant wurde ist es trotz allem noch möglich diesen mitzuversichern. Einige private Zusatzversicherungen  beteiligen sich an den Kosten der Implantate für fehlende Zähne. Wir haben für Sie drei Tarife herausgesucht, die fehlende Zähne bzw. notwendige Implantate versichern.

Es gibt einzelne Versicherer, die bis zu 8 fehlende Zähne (Zahnlücken) mitversichern. Vergleichen Sie hier die Top Zahnzusatzversicherungen für Implantate und Zahnersatz bei vorhandenen Zahnlücken. Nutzen Sie unseren Online-Tarifrechner oben: geben Sie dazu die Daten zu Ihrem Zahnstatus ein. Sie erhalten die besten Tarife, die Zahnersatz für Zahnlücken mitversichern.

Jetzt Tarife vergleichen die fehlende Zähne versichern

Bitte geben Sie das Geburtsdatum der Person ein, die versichert werden soll. Dies ist notwendig, um eine korrekte Preisauskunft zu gewährleisten. Die Durchführung der Berechnung ist unverbindlich und kostenlos.

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Bitte geben Sie fehlende Zähne an, die nicht ersetzt sind. Nicht anzugeben sind bei dieser Frage:

  • fehlende Weisheitszähne (sog. 8er)
  • bei Kindern fehlende Milchzähne wenn zweite Zähne normal nachwachsen
  • bereits ersetzte Zähne (Brücke, Implantat, Krone o.ä.)
  • vollständiger Lückenschluss, d.h. wenn Zahnlücke durch die Nachbarzähne vollständig geschlossen wurde

Die Anzahl der fehlenden Zähnen wird von den meisten Versicherungsgesellschaften im Antrag abgefragt.

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Bitte tragen Sie die Anzahl ein, sofern in Ihrem Mund irgendwelche Zahnersatzversorgungen vorhanden sind, z.B.:

  • Kronen / Teilkronen
  • Brücken
  • Implantate
  • Inlays
  • Stiftzähne
  • Teleskopkronen
  • Teilprothesen
  • Vollprothesen
  • u.a.
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Bitte geben Sie bei dieser Frage an, ob in der Vergangenheit schon einmal eine Parodontitis-Erkrankung bei Ihnen diagnostiziert und/oder behandelt wurde.

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Bitte wählen Sie ja, wenn Behandlungen mit dem Zahnarzt geplant, von diesem angeraten oder aktuell durchgeführt werden.

  • Ersatz eines Zahnes
  • Parodontalbehandlungen
  • Wurzelbehandlungen
  • funktionsanalytische- und therapeutische Maßnahmen zur Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen
  • die Erneuerung von bestehenden Füllungen, Kronen o.Ä.
  • die Regulierung einer Zahnfehlstellung mittels kieferorthopädischer Maßnahmen

Lediglich prophylaktische Maßnahmen, die rein vorbeugenden Charakter haben, sind bei dieser Frage nicht zu berücksichtigen.

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Fakten zur Zahnzusatzversicherung für Implantate

1. Voraussetzungen zum Abschluss einer Zahnversicherung bei fehlenden Zähnen

Um fehlende Zähne zu versichern, müssen drei Voraussetzungen beachtet werden. Ansonsten ist es nicht möglich eine Zahnversicherung für spätere Implantate abzuschließen.

 2. Wie gehen die Versicherer mit fehlenden Zähnen im Tarif um?

Einige Versicherungsgesellschaften bieten Zahnzusatzversicherungen für Implantate an bzw. Tarife, die fehlende Zähne mitversichern. Je nach Versicherer wirkt sich dies unterschiedlich auf die Höhe des Beitrages oder die Versicherungsbedingungen aus. Generell lassen sich für Patienten mit Zahnlücken, die vor dem Eintreten des Versicherungsfalles noch eine entsprechende Zahnversicherung abschließen möchten, in 3 Gruppen einteilen:

Oft wird ein Beitragszuschlag für die fehlenden Zähne erhoben. Dieser ist entweder in Prozent vom normalen Monatsbeitrag bemessen, z. B. 10% vom Monatsbeitrag, oder als monatlicher Preis pro fehlendem Zahn, z.B. 4,50 EUR pro Monat, kalkuliert.

Andere Tarife verlangen trotz der fehlenden Zähne den gleichen Monatsbeitrag wie bei allen Kunden. Jedoch werden oftmals die Leistungsstaffeln über die Jahre nach dem Tarifabschluss verlängert oder die Summenbegrenzung in diesen Jahren auf einen niedrigeren Betrag gesetzt. Eine übliche Leistungsstaffel für einen Tarif ohne fehlende Zähne wäre: 1000 EUR in Jahr 1, 1000 EUR in Jahr 2, 1000 EUR in Jahr 3, 1000 EUR in Jahr 4.

Bei fehlenden Zähnen könnte diese so berechnet werden: 1000 EUR in 1,5 Jahren, 2000 EUR in 3 Jahren, 3000 EUR in 4,5 Jahren, 4000 EUR in 6 Jahren. Ähnlich wirkt sich eine verringerte Summenbegrenzung aus, wie sie einige Versicherungen vornehmen, wenn fehlende Zähne mitversichert werden. Die maximale Erstattung ist dann nicht wie ursprünglich bei 1000 EUR pro Jahr für Zahnersatz, sondern wird kurzerhand halbiert auf 5000 EUR maximale Kostenübernahme für Zahnersatz pro Jahr für 4 Jahre.

Für nur einen fehlenden Zahn bieten ausgewählte Tarife die Möglichkeit, diesen ohne Aufpreis mitzuversichern und den Rechnungsbetrag zur Versorgung der Zahnlücke mit Zahnersatz bzw. einem Implantat erstattet zu bekommen. Ab 2 oder mehr fehlenden Zähnen aber prüfen dann auch diese Tarife, ob eine Leistungsstaffel Verlängerung oder eine verringerte Summenbegrenzung bei der Erstattung zum Tragen kommen muss oder eine private Zusatzversicherung lehnt die Patienten gar ab.

Zahnzusatzversicherung Implantate gefunden für Ihre fehlenden Zähne?

Wir hoffen, unsere Informationen haben Ihnen weitergeholfen und dass Sie eine passende Zahnversicherung für Ihre fehlenden Zähne gefunden haben. Bestimmt erhalten Sie bald zeitnah Ihre ersten Implantate und sind froh, dank der neuen Zahnzusatzversicherung hohe Kosten zu ersparen? Falls Sie sich noch nicht im Klaren sind und noch Fragen haben, zögern Sie nicht, uns telefonisch zu kontaktieren oder unseren Online Vergleich zu benutzen. Vergessen Sie dabei nicht, fehlende Zähne einzutragen.

Newsmeldung Juni: Regelversorgung wird immer schlechter im Vergleich zu den Kosten

Als Service bieten wir Ihnen regelmäßig aktuelle Neuigkeiten zu Versicherungen an.  Für Personen die sich eine Zahnzusatzversicherung für Implantate wünschen, wollen wir deshalb an dieser Stelle Bezug nehmen zu den neuesten Geschehnissen im Bereich Zahnersatz. Zwei wesentliche Trends zeichnen sich ab:

Die gesetzliche Versicherung zahlt anscheinend immer weniger Zuschüsse im Vergleich zu den Kosten, die deutschlandweit für Zahnersatz in Rechnung gestellt werden. Bei einer privaten Krankenversicherung sieht das anders aus. Im Vertrag sind hier die meisten Leistungen inkl. hochwertiger Materialien und Methoden definiert und werden von der Versicherung in aller Regel auch übernommen. Im Vergleich stehen Patienten der gesetzlichen Krankenkasse wirklich schlecht da. Es entsteht eine Medizin, die in zwei Klassen einteilt. Nur mit einer privaten Zahnzusatzversicherung für Implantate und mehr können sich gesetzlich Versicherte schützen vor hohen Kosten.

Die Kosten für Zahnersatz steigen ständig. Neue hochwertige Behandlungen, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht berücksichtigt werden, erobern den Markt. Dazu zählt schon so eine einfach Zahnersatz Behandlung wie Inlays aus Kunststoff. Diese erstattet die gesetzliche Krankenversicherung nur zu einem kleinen Teil. Wer hochwertige Zahnersatzbehandlungen will, kommt als GKV Versicherter nicht um eine Zahnzusatzversicherung herum. Diese zahlt dann auch Implantate und Co.