Zahnzusatzversicherung für Zahnspangen bei Kindern und Erwachsenen

Viele Kinder benötigen eine Zahnspange. Von der gesetzlichen Versicherung gibt es konkrete Angaben, wann diese die Kosten für eine Zahnspange übernimmt und wann nicht. Dabei handelt es sich manchmal nur um einen Millimeter zu wenig Abstand der Zähne voneinander. Muss man die Zahnspange selbst zahlen, wird es schnell teuer für die Eltern. Eine Zahnzusatzversicherung Zahnspange macht sich hier also schnell bezahlt.

Aber auch immer mehr Erwachsene legen sehr großen Wert auf schöne Zähne. Dies bezieht sich nicht nur auf die Farbe, sondern ganz speziell auch auf den korrekten, schönen Biss. Acht von zehn Deutschen sagen, dass Sie zugunsten eines schönen Lächelns sogar auf andere teure Ausgaben wie Urlaub oder einen Neuwagen verzichten würden.

Ein schönes Lächeln kann auch nach dem 18. Lebensjahr durch eine Zahnspange für Erwachsene erreicht werden. Mittlerweile ist dies auch ohne ästhetische Einschränkungen möglich, da es unterschiedlichste Arten von unsichtbaren Zahnspangen gibt. Solche Zahnspangen sind sehr teuer und bei einer länger andauernden Behandlung summieren sich die Kosten für eine Zahnspange bei Erwachsenen zu einer hohen Rechnung auf.


Welche Kosten übernimmt eine Zahnzusatzversicherung für Zahnspangen bei Kindern

Wann kommt eine Zahnzusatzversicherung für die Kosten einer Zahnspange bei Personen unter 18 Jahren auf?

Die Erstattungen für eine Zahnspange richten sich nach der medizinischen Notwendigkeit und dem Alter. Die Zahnspange zählt zu den Behandlungen im Bereich Kieferorthopädie (KFO). Um Erstattungen zu erhalten, brauchen Sie also eine Zahnzusatzversicherung, die neben Leitungen in den Bereichen Zahnersatz und Zahnbehandlung auch die KFO abdeckt.


Zahnzusatzversicherung für Zahnspangen, wenn es schon zu spät ist

Sie haben noch keine Zahnzusatzversicherung für Ihr Kind abgeschlossen und jetzt hat der Zahnarzt eine Zahnspange angeraten? Für die meisten Versicherungen ist es nun zu spät, denn bereits angeratene Behandlungen können nicht mitversichert werden. Trotzdem bleiben Sie nicht zwangsläufig auf den hohen Kosten sitzen, denn die ERGO bietet eine Zahnzusatzversicherung mit Kieferorthopädie, die sofort leistet und selbst dann noch abgeschlossen werden kann, wenn Sie schon den Termin beim Kieferorthopäden haben. Erstattet werden 50 bis 75 Prozent der Mehrkosten für die Zahnspange. Die Leistung richtet sich aber, wie bei der gesetzlichen Krankenkasse, nach der medizinischen Notwendigkeit.


Erstattung der Zahnzusatzversicherung für Zahnspange richtet sich nach medizinischer Notwendigkeit

Ihr Kind braucht eine Zahnspange. Sie sind gesetzlich versichert und haben eine private Zahnzusatzversicherung abgeschlossen. Das erwartet Sie jetzt:

Zahnzusatzversicherung für Zahnspange bei Kindern berechnen

Bitte geben Sie das Geburtsdatum der Person ein, die versichert werden soll. Dies ist notwendig, um eine korrekte Preisauskunft zu gewährleisten. Die Durchführung der Berechnung ist unverbindlich und kostenlos.

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Bitte geben Sie fehlende Zähne an, die nicht ersetzt sind. Nicht anzugeben sind bei dieser Frage:

  • fehlende Weisheitszähne (sog. 8er)
  • bei Kindern fehlende Milchzähne wenn zweite Zähne normal nachwachsen
  • bereits ersetzte Zähne (Brücke, Implantat, Krone o.ä.)
  • vollständiger Lückenschluss, d.h. wenn Zahnlücke durch die Nachbarzähne vollständig geschlossen wurde

Die Anzahl der fehlenden Zähnen wird von den meisten Versicherungsgesellschaften im Antrag abgefragt.

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Bitte tragen Sie die Anzahl ein, sofern in Ihrem Mund irgendwelche Zahnersatzversorgungen vorhanden sind, z.B.:

  • Kronen / Teilkronen
  • Brücken
  • Implantate
  • Inlays
  • Stiftzähne
  • Teleskopkronen
  • Teilprothesen
  • Vollprothesen
  • u.a.
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Bitte geben Sie bei dieser Frage an, ob in der Vergangenheit schon einmal eine Parodontitis-Erkrankung bei Ihnen diagnostiziert und/oder behandelt wurde.

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Bitte wählen Sie ja, wenn Behandlungen mit dem Zahnarzt geplant, von diesem angeraten oder aktuell durchgeführt werden.

  • Ersatz eines Zahnes
  • Parodontalbehandlungen
  • Wurzelbehandlungen
  • funktionsanalytische- und therapeutische Maßnahmen zur Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen
  • die Erneuerung von bestehenden Füllungen, Kronen o.Ä.
  • die Regulierung einer Zahnfehlstellung mittels kieferorthopädischer Maßnahmen

Lediglich prophylaktische Maßnahmen, die rein vorbeugenden Charakter haben, sind bei dieser Frage nicht zu berücksichtigen.

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Zahnspangen bei Erwachsenen sind nicht nur für ein schönes Lächeln wichtig

Die Korrektur und Regulation der Zähne im Erwachsenenalter ist nicht nur für ein schönes Lächeln wichtig, sondern oft auch aus medizinischen Gründen notwendig. Kieferorthopädische Probleme können verschiedene gesundheitliche Folgen nach sich ziehen:

Aufgrund dieser Thematiken verschreiben Kieferorthopäden auch vielen Erwachsenen eine Zahnspange. Oft wird die Zahnspange ab 30 oder 40 Jahren verschrieben. Die Behandlung mit der Zahnspange wird dann für mehrere Jahre durchgeführt.


Erhöhter Behandlungserfolg bei Erwachsenen durch frühzeitiges Einsetzen und langes Behalten der Zahnspange

Der Kieferknochen ist, so wie auch alle anderen Knochen, im Kindesalter noch relativ elastisch. Man sagt, dass ab dem 18. Lebensjahr das Kieferwachstum beendet ist. Der Knochen wird im Erwachsenenalter dann immer weniger elastisch. Deshalb sollte man eine Behandlung mit einer Zahnspange als Erwachsener auf keinen Fall auf die lange Bank schieben. Hier lautet das Motto: je früher desto besser.

Wichtig für eine Behandlung kieferorthopädischer Probleme mit einer Zahnspange ist, dass alle Zähne fest im Kieferknochen verankert sind. Die Regulierung und Formung des Kiefers mit einer Zahnspange ist auch bei Erwachsenen problemlos machbar. Im Vergleich zum Kindesalter wird es aufgrund des schon ausgehärteten Kieferknochens voraussichtlich etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Dies ist jedoch individuell unterschiedlich. Aufgepasst werden sollte bei Erwachsenen, die unter Osteopathie leiden. Hier sind bei einer Behandlung mit der Zahnspange gewisse Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Bitte sprechen Sie dazu mit Ihrem Zahnarzt vor Beginn einer Zahnspangen-Behandlung.


Zahnspange bei Erwachsenen – zahlt die Krankenkasse?

Wird eine kieferorthopädische Behandlung vor dem 18. Lebensjahr begonnen, so werden die Kosten bei erfolgreichem Behandlungsabschluss (Nachweis vom Kieferorthopäden!) vollständig von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen (im Rahmen der Vorgaben).

Beginnt die Behandlung erst nach dem 18. Geburtstag, so muss der Patient für diese selbst aufkommen. Somit muss eine Zahnspange bei Erwachsenen selbst bezahlt werden. Entscheidet sich ein Patient beispielsweise mit 30 für eine Zahnspange, muss er diese Kosten selbst tragen.


Unsichtbare Zahnspangen für Erwachsene

Viele Erwachsene können sich nicht vorstellen mit einer normalen Zahnspange Ihrem Berufsleben nachzugehen oder sich im Privatleben damit wohl zu fühlen.

„Mit so einem Drahtgestell im Mund nimmt einen doch keiner mehr ernst!“

Solche und ähnliche Aussagen hören wir sehr oft von unseren Kunden. Wir können dies gut verstehen. Natürlich ist es deutlich schöner, wenn man eine unsichtbare Zahnspange einsetzen lässt. Diese Zahnspange wird hinten an den Zähnen angebracht und besteht teilweise sogar aus durchsichtigem Kunststoff – so ist die Zahnspange völlig unsichtbar für Dritte. Man spürt sie lediglich ein wenig mit der Zunge.

Die Kosten solcher unsichtbaren Zahnspangen für Erwachsene liegen deutlich höher als die Kosten einer regulären, außen angebrachten Zahnspange. Selbst wenn die gesetzliche Krankenversicherung (bei Beginn vor Ende des 18. Lebensjahres) noch für einen Teil der Behandlungskosten aufkommt, bleibt ein hoher Eigenanteil. Wer eine unsichtbare Zahnspange will, sollte deshalb rechtzeitig eine gute Zahnzusatzversicherung abschließen.

Zahnzusatzversicherung für Zahnspange bei Erwachsenen berechnen

Bitte geben Sie das Geburtsdatum der Person ein, die versichert werden soll. Dies ist notwendig, um eine korrekte Preisauskunft zu gewährleisten. Die Durchführung der Berechnung ist unverbindlich und kostenlos.

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Bitte geben Sie fehlende Zähne an, die nicht ersetzt sind. Nicht anzugeben sind bei dieser Frage:

  • fehlende Weisheitszähne (sog. 8er)
  • bei Kindern fehlende Milchzähne wenn zweite Zähne normal nachwachsen
  • bereits ersetzte Zähne (Brücke, Implantat, Krone o.ä.)
  • vollständiger Lückenschluss, d.h. wenn Zahnlücke durch die Nachbarzähne vollständig geschlossen wurde

Die Anzahl der fehlenden Zähnen wird von den meisten Versicherungsgesellschaften im Antrag abgefragt.

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Bitte tragen Sie die Anzahl ein, sofern in Ihrem Mund irgendwelche Zahnersatzversorgungen vorhanden sind, z.B.:

  • Kronen / Teilkronen
  • Brücken
  • Implantate
  • Inlays
  • Stiftzähne
  • Teleskopkronen
  • Teilprothesen
  • Vollprothesen
  • u.a.
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Bitte geben Sie bei dieser Frage an, ob in der Vergangenheit schon einmal eine Parodontitis-Erkrankung bei Ihnen diagnostiziert und/oder behandelt wurde.

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Bitte wählen Sie ja, wenn Behandlungen mit dem Zahnarzt geplant, von diesem angeraten oder aktuell durchgeführt werden.

  • Ersatz eines Zahnes
  • Parodontalbehandlungen
  • Wurzelbehandlungen
  • funktionsanalytische- und therapeutische Maßnahmen zur Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen
  • die Erneuerung von bestehenden Füllungen, Kronen o.Ä.
  • die Regulierung einer Zahnfehlstellung mittels kieferorthopädischer Maßnahmen

Lediglich prophylaktische Maßnahmen, die rein vorbeugenden Charakter haben, sind bei dieser Frage nicht zu berücksichtigen.

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Erstattung für Zahnspangen bei GKV und Zahnzusatzversicherung ist abhängig vom Alter


Die GKV leistet nur für Standardbehandlungen – für teure Zahnspangen braucht es eine Zahnzusatzversicherung


Das Plus zur Standardbehandlung: die Zahnzusatzversicherung Zahnspange übernimmt diese Kosten

Viele Zahnärzte und Kieferorthopäden bieten nicht mehr die genau von der Kasse vorgeschriebenen Standardmethoden für Ihre Kinder an. Es werden neuartige Methoden angewendet, die eventuell auch noch die vorgeschriebene Behandlungsdauer überschreiten. Dadurch entstehen Kosten, deren Erstattung nicht durch die gesetzliche Krankenkasse erfolgt. Meist will man deshalb aber nicht den Zahnarzt wechseln, da man ja auch Vertrauen zu diesem aufgebaut hat. Eine private Zahnzusatzversicherung übernimmt die Mehrkosten für diese KFO-Behandlungen – sie freuen sich also über eine Erstattung Ihres Eigenanteils. So sind die Kosten für die kieferorthopädische Behandlung Ihrer Kinder nicht ganz so belastend für Ihr Konto.

Übrigens: nach einer Zahnspange sind die Zahnoberflächen oft sehr angegriffen. Eine Fissurenversiegelung wird notwendig, um die Zähne zu schützen und später teuren Zahnersatz zu vermeiden. Je nach Versicherung leistet diese auch für diese Form der Zahnbehandlung.


Unsichtbare Zahnspangen: Kostenübernahme durch private Zahnzusatzversicherung

Private Zusatzversicherungen bringen viele Vorteile mit sich. So zum Beispiel die Kostenübernahme von unsichtbaren Zahnspangen. Und wer Kinder hat, weiß ganz genau, wie eitel diese teils sein können, wenn sie in der Pubertät sind. Eine unsichtbare Zahnspange löst kieferorthopädische Probleme ohne das Selbstbewusstsein von Kindern zu beeinflussen. Daher ist sie eine der sanftesten Formen der kieferorthopädischen Behandlung.